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ausgabe
2 / 2008
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Gehirnforschung
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Die Tat sitzt im Kopf
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„Ich war es nicht – es waren meine Synapsen“, könnte sich ein Straftäter nach Meinung mancher Hirnforscher rechtfertigen. Therapien könnten hilfreicher sein als Gefängniszellen – aber diese Therapien müssten erst erfunden werden.
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Diskussion
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Denn sie wissen nicht...
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Nach neuesten Erkenntnissen der Neurowissenschaften müsste die Gesellschaft unser Rechtssystem völlig überdenken. Stimmt das? Hirnforscher Univ.-Prof. Dr. Hans J. Markowitsch diskutiert mit dem Rechts- und Kriminologiewissenschaftler Dr. Reinhard Kreissl und dem Praktiker, Oberstaatsanwalt Dr. Werner Pleischl vor einem Fachpublikum.
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Meinungen
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Das Fachpublikum wurde im Anschluss an die Podiumsdiskussion gefragt, was sich aufgrund der Erkenntnisse der Gehirnforschung für unser Rechtssystem verändern wird?
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Karlsplatz
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Wiens verlorene Kinder
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Für die Kinder vom Karlsplatz ist die Passage zwischen Oper und Josef-Ressel-Park „Wohnzimmer“ und „letzte Station“ zugleich. Die Polizei hat die unliebsame Aufgabe, den Schandfleck möglichst klein zu halten und selbst nicht allzu sehr aufzufallen.
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Copart-Talk
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Minister sind auch nur Menschen
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Vor dem Mikro von copart-Mitbegründer Ernst Köpl stand Innenminister Günther Platter
Rede und Antwort über seine kulturellen und sportlichen Aktivitäten, Hobbys, die Euro 08 und seine geliebte Tiroler Heimat.
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Ellingers Kommentar
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Es wird sich schon alles einspielen
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Wenn die Verantwortlichen die Sorgen der Bürger systematisch ignorieren, und dieser Eindruck entsteht recht häufig, so geraten Recht und Verfassung ebenso wie unsere Sicherheitsinstitutionen in eine respektable Legitimationskrise.
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Computersucht
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Suche nach dem neuen Ich
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Eine in die Hunderttausende gehende Zahl computersüchtiger Jugendlicher wächst heran. Ihre Gehirne bauen sich völlig um. Die Folgen sind nicht abzusehen.
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Wahrnehmungsbericht
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Freiheit oder Sicherheit
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Im jährlich erscheinenden Wahrnehmungsbericht des Österreichischen Rechtsanwaltskammertags werden Kritikpunkte an der Rechtspflege aufgezeigt. Die Rechtsanwälte mahnen vor Eingriffen in die Grundrechte wie etwa beim Datenschutz, dem neuen Asylgericht oder der Geldwäscherichtlinie, die sie zwingt, im Verdachtsfall ihre eigenen Klienten anzuzeigen, und fordern generell mehr Mitsprache bei Gesetzesentwürfen.
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Zur Diskussion
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Funktionen fair besetzen!
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Klar soll auch die letzte Entscheidung über eine Besetzung beim jeweiligen Personalverantwortlichen und für Positionen mit politischem Charakter beim zuständigen
politischen Entscheidungsträger liegen. Selbstverständlich will der politische Entscheidungsträger den Mann oder die Frau seines Vertrauens an der richtigen Stelle haben. Aber: Wäre es nicht von Vorteil, wenn dieser Mann oder diese Frau des Vertrauens sich aus den Besten rekrutierte?
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